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  • 8,00 CHF - 6.600,00 CHF

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  • Champagne Giraud
      Seit der Ankunft von Sébastien Le Golvet, dem Chef de Cave und Schwiegersohn von Claude Giraud, hat sich der Stil dieses Hauses aus Aÿ erheblich in Richtung feinerer, eleganterer und raffinierterer Champagner mit kaum wahrnehmbaren Eichenaromen weiterentwickelt. Das Haus besitzt neun Hektar Weinreben, hauptsächlich in Aÿ, ergänzt durch zugekaufte Trauben. Sébastien Le Golvet ist wie Claude Giraud ein Verfechter der Fassgärung. Seine Arbeit an Fässern, Behältern, Gärungs- und Reifungsprozessen ist schlichtweg umwerfend und stets voller Innovation, Forschung und Entwicklung und dem Hinterfragen grundlegender Dinge. Diese Dynamik lässt die Champagner dieses Hauses zu den feinsten, elegantesten und präzisesten zählen, die ich auf meiner letzten Reise verkostet habe. Yohan Castaing
  • Burgund
    Das Burgund mit seinen Weinbaugebieten Côte de Nuits, Côte de Beaune, Côte Chalonnais, Mâconnais, Chablis und Auxerre ist weltberühmt durch die grossen Rot- und Weissweine aus Pinot Noir und Chardonnay. Die Rebfläche Burgunds umfasst rund 28’000 Hektaren. Das Beaujolais mit rund 22’000 Hektaren gilt als eigenständiges Weinbaugebiet. An der Côte d’Or sind die Weinbergflächen in sehr kleine Parzellen unterteilt. Der Code Napoléon - hebt gleiches Erbrecht für alle Nachkommen vor - hat mit dem hohen Wert des Bodens dazu geführt, dass die kleinen Familienbesitztümer über die Generationen immer wieder aufgeteilt wurden. Das Burgund liegt an der äussersten Grenze der Zone, in derer dunkle Trauben zur vollen Reife gelangen können. Die wahrhaft grossen Rotweine wachsen an der Côte d’Or, insbesondere an der Côte de Nuits. Bei den Weissweinen geniessen die Weine des Chablis und der Côte de Braune mit ihrer Finesse und Tiefgründigkeit ein besonderes Ansehen.
  • Bordeaux
    Die grosse französische Stadt mit dem Hafen an der Garonne und dem Zugang zum Atlantik gibt der Weinregion Bordeaux ihren Namen. Die Region erstreckt sich über das gesamte Departement Gironde. Auf rund 120’000 Hektaren wird hier mehr Spitzenwein produziert, als in allen anderen Anbaugebieten. Die Weinbaubereiche des Bordelais liegen nahe an der Gironde und der in sie mündenden Flüsse Dordogne und Garonne. Üblicherweise unterscheidet man „das linke“ und „ das rechte“ Ufer. Dies bedeutet das Médoc mit den bekannten Appellationen Margaux, St-Julien, Pauillac, St-Estèphe sowie dem südlichen Graves auf der Westseite und Pomerol sowie St-Émilion auf der Ostseite. Bordeaux-Weine sind in der Regel Verschnitte aus Sauvignon Blanc, Sémillon und Muscadelle für Weiss- und edelsüsse Weine. Rote Bordeauxweine setzten sich in der Regel aus Merlot, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Petit Verdot und selten etwas Malbec zusammen. Die Nachfrage nach Prestige in Asien und Russland hat in den vergangenen Jahren die bekanntesten Château-Besitzer zu Preisverrücktheiten getrieben. Durch das grosse Produktionsvolumen der Region, sind - trotz diesen Eskapaden - etliche grossartige Bordeauxweine nach wie vor zu erschwinglichen Preisen erhältlich.
  • Subskription 2024 Verfügbar ab April 2027
    Normal 0 false 21 false false false FR-CH X-NONE X-NONE /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Tableau Normal"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin-top:0cm; mso-para-margin-right:0cm; mso-para-margin-bottom:8.0pt; mso-para-margin-left:0cm; line-height:106%; mso-pagination:widow-orphan; text-autospace:ideograph-other; font-size:11.0pt; font-family:"Aptos",sans-serif; mso-font-kerning:1.5pt; mso-fareast-language:EN-US;} Mounir und Rotem Saouma gründeten 1999 ihr kleines, zweiköpfiges Weinhandelsunternehmen, das sich fast ausschließlich auf feinste Premier Cru- und Grand Cru-Weine, sowohl Rot- als auch Weißweine, spezialisiert hat. Zum Jahrgang 2024: Mounir betonte mir gegenüber, es sei „ein Jahrgang der Angst gewesen, in dem die schiere Anzahl der Probleme alles noch verstärkte“. Doch trotz erheblicher Schwierigkeiten sind die Weine letztendlich wunderbar. Sie sind in jeder Hinsicht klassisch, und ironischerweise hätte man diesen Jahrgang, wenn man ihn in die 1970er-Jahre versetzen könnte, damals als großartig bezeichnet. Ich persönlich liebe diesen Jahrgang, weil er alles bietet, was ich von einem großartigen roten Burgunder erwarte, und bemerkenswerterweise ist der Weißwein sogar noch besser. Ich teile die Meinung der Familie Saouma: Er hat mehrere sehr gute bis exzellente 2024er produziert, von denen einige eine Empfehlung wert sind. Generell ist es bei den Weißweinen von Le Moine wichtig zu wissen, dass sie erst um November 2026 abgefüllt werden, also rund 27 Monate nach der Lese. Dies ist im modernen Burgund sehr ungewöhnlich. Dies ist kein Zufall: Laut Saouma ermöglicht die lange Reifung ohne zusätzlichen Schutz, dass alle oxidierbaren Bestandteile auf natürliche Weise oxidieren und sich anschließend absetzen, anstatt durch Filtration oder Schönung entfernt zu werden (oder, noch besorgniserregender, später in der Flasche zu oxidieren). Daher ist die Farbe ihrer Weißweine stets ein tieferes Gelb als allgemein üblich, außer in bestimmten Jahrgängen wie 2003. Sie erklären außerdem, dass ihre Weine für die Reifung bestimmt sind und immer mit einem hohen CO₂-Gehalt (um die 1000 mM) abgefüllt werden. Daher empfehlen sie, sie zu dekantieren. Laut Mounir und Rotem benötigen ihre Weißweine mindestens zehn Jahre Flaschenreife, um ihr volles Potenzial zu entfalten. Wenn Sie die Weine vor diesem Zeitpunkt verkosten möchten, ist Dekantieren unerlässlich. Es wird sogar empfohlen, den Wein jung zu trinken, bevor er im mittleren Reifestadium verkostet wird. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Weißweine von Le Moine betrifft die aktuelle Unterscheidung zwischen reduktiven und oxidativen Weinherstellungsstilen. Die überwiegende Mehrheit der Burgunderwinzer gehört zum ersteren Lager, während die Weine von Le Moine dem letzteren zuzuordnen sind. Es sei jedoch angemerkt, dass der Begriff „oxidative Weinherstellung“ hier etwas irreführend ist: Er bedeutet nicht, dass der fertige Wein oxidiert wird, sondern vielmehr, dass der Weinherstellungsprozess die Oxidation oxidationsanfälliger Verbindungen fördert, sodass diese ausfallen und auf natürliche Weise abgebaut werden. Dies kann während oder kurz nach dem Pressen, während der Reifung oder manchmal in beiden Phasen geschehen. Mounir Saouma argumentiert, dass vorzeitige Oxidation (Premox) vermieden werden könnte, indem die Oxidationsfähigkeit des Weins eliminiert wird. Dies versucht er durch einen vollständig nicht-interventionistischen Ansatz zu erreichen. Dieser Ansatz ist absolut lobenswert und logisch. Wie ich jedoch im Laufe der Jahre oft betont habe, gibt es in der Weinherstellung keine Patentlösung: Jede Handlung – oder deren Unterlassung – hat Konsequenzen, und die meisten Weine entstehen durch eine Reihe technischer Kompromisse. In diesem Fall besteht der Kompromiss darin, dass der Stil der Le Moine Weißweine zwar einen deutlich oxidativen Charakter aufweist, aber dennoch bemerkenswert stabil bleibt. Für anspruchsvolle Burgunder-Liebhaber ist es entscheidend, herauszufinden, ob ihnen dieser Stil zusagt, da er unbestreitbar einzigartig und daher mitunter kontrovers diskutiert wird. Einzigartig bedeutet jedoch nicht fehlerhaft oder uninteressant: Es bedeutet lediglich, dass er einem zusagen kann oder auch nicht. Wenn Sie noch nie einen Le Moine Weißwein probiert haben, empfehle ich Ihnen dies wärmstens. Ich bin mir fast sicher, dass Sie seine hohe Qualität erkennen werden, selbst wenn Ihnen der Stil nicht unbedingt zusagt. Diese Weine weisen oft Aromen auf, die an gelbe Obstgartenfrüchte erinnern. Manche Liebhaber lieben diese Eigenschaften, andere viel weniger, und genau das macht den Landhausstil so faszinierend.
  • Cahors
    Die traditionelle Weinbauregion Cahors liegt im Südwesten Frankreichs in der zauberhaften Landschaft von Quercy. Die Erzeugung konzentriert sich hauptsächlich auf Rotwein, vorwiegend von der kapriziösen Traubensorte Malbec, welche lokal auch als Cot bezeichnet wird. Früher genoss die Sorte höchstes Ansehen im Médoc und war fester Bestandteil der Verschnitte. In den vergangenen Jahren wurde sie im Bordelais von der Sorte Merlot immer mehr verdrängt. Bei achtsamer Pflege, geringen Erträgen, sowie behutsamer Extraktion werden aus Malbec grossartige Weine gekeltert. Durch die beeindruckende Struktur und den hohen Extraktanteil sind die Weine zudem sehr langlebig. Die Region wird vom Klima des Atlantiks wie auch vom Mittelmeer beeinflusst.
  • Korsika
    Die aus Hochgebirge bestehende Insel Korsika liegt westlich von Italien im Mittelmeer, auf der Höhe der Abruzzen. Das Klima ist sonniger und trockenere als auf dem französischen Festland. Durch die zahlreichen Gebirge sind die Terroirs äusserst unterschiedlich. Die Sommermonate Juli und August sind jeweils extrem trocken. Sciacarello ist die autochthone rote Rebsorte Korsikas, welche heute in grösserem Umfang angebaut wird. Die Weine aus Sciacarello sind würzig und mild. Nielluccio heisst die zweite heimische Rebsorte, sie entspricht dem Sangiovese Italiens.
  • Languedoc
    Das Languedoc liegt in den Departementen Gard, Hérault und Lozère und umfasst einen Bereich von rund 17.000 km². Im Osten wird die Region von der Rhône, im Norden vom Cevenne-Gebierge des Zentralmassivs und im Süden vom Mittelmehr begrenzt. Der Weinbau im Languedoc hat Tradition. Ungefähr bis 1970 wurden in Languedoc mehrheitlich „Billigweine“ produziert. Danach begann der Fokus vermehrt auf Qualitätsweine umzuschwenken. Die Entwicklung ist heute soweit, dass viele Gewächse sich mit den andern der besten Weinen Frankreichs messen können. Rund 32’000 Winzer pflegen Reben auf einer Fläche von rund 200’000 ha. Die Rotweinsorten Carignan, Grenache, Cinsault, Mourvèdre und Syrah wachsen in dem ausgesprochen mediterranem Klima am besten. Für Weissweine pflegen die Winzer mehrheitlich Sauvignon Blanc, Chardonnay, Rolle, Rousanne und Marsanne. Die bedeutendsten Anbaugebiete sind Corbières, Coteaux du Languedoc, Faugères, Fitou, Minervois und Saint Chinian. Die verschiedenen Herkünfte sowie die unterschiedlichen Philosophien der Winzer spiegeln sich als Charakteristikum in den jeweiligen Weinen.
  • Loire
    Der berühmte Fluss Loire erstreckt sich über mehr als 1000 Kilometer durch Frankreich und gibt der Weinbauregion den Name. Rebbau wird auf rund 70’000 Hektaren betrieben. Die grossen Weinbaugebiete der Loire sind (von Westen nach Osten) Pays Nantais, Anjou-Saumur, Tourraine sowie Sancerre und Pouilly-Fumé. Die Weine geniessen lokal ein sehr hohes Ansehen und werden in Paris hoch gehandelt. Ausserhalb Frankreichs werde die Weine (ausgenommen Sancerre und Pouilly-Fumé) nach wie vor unterschätzt. Durch die grösse der Region Loire ist auch das Klima und Mikroklima je nach Herkunft äusserst unterschiedlich. Der Charakter der Loire-Weine kann von Jahr zu Jahr stark varieren, dies da die Trauben in einem kühlen Sommer nur mit kompromissloser Arbeit zur Vollreife gelangen. Durch die Klimaerwärmung haben die Weine in den vergangenen Jahren stark an Reife und Komplexität gewonnen. Durch den grossen Umfang der Region kann man den Weinbau nicht pauschalisieren. Die Weinbaugebieten bilden die nordwestliche Grenze des Weinbaus in Europa (Ausnahme England). An der Mündung der Loire werden hauptsächlich Melon und Folle Blanche kultiviert. An der oberen Loire herrschen überwiegend Sauvignon Blanc und Pinot Noir vor. Die besten Lagen der Regionen Anjou-Saumur und Tourraine eignen sich am besten für Chenin Blanc und Cabernet Franc. Chenin Blanc wird als Crémant de Loire, trockener Stillwein oder auch als Edelsüsser Wein ausgebaut und kann in allen Weinarten brillieren.
  • Provence
  • Rhône Nord
    Die Weinbaugebiete der Rhône in Frankreich befinden sich zwischen Lyon und Avignon und zählen rund 60’000 Hektar Rebfläche an der Rhône und ihren Nebenflüssen. Die Region teilt sich in vier Bereich auf, wobei die nördliche Rhône und südliche Rhône am bedeutendsten sind. Diese beiden Bereiche unterscheiden sich jedoch stark von einander. Die Anbaugebiete der nördlichen Rhône befinden sich zwischen den Städten Vienne und Valance. Die bekanntesten Appellationen sind Côte Rôtie, Condrieu, Château-Grillet und St-Joseph bei Vienne und bei Valance; Crozes-Hermitage, Cornas, St-Péray und Hermitage. Die wichtigsten Weissweinsorten sind Viognier, Marsanne und Rousanne. Syrah ist als einzige Rotweinsorte zugelassen. Ihr wird als Hermitage und Côte Rôtie international grosse Beachtung geschenkt. Die Gerbstoffreichen und kraftvollen Weine sind unverwechselbar. Das Klima ist in der nördlichen Rhône ist kontinental beeinflusst. Die Böden bestehen hauptsächlich aus Granit und Schiefer.
  • Rhône Süd
    Die Weinbaugebiete der Rhône in Frankreich befinden sich zwischen Lyon und Avignon und zählen rund 60’000 Hektar Rebfläche an der Rhône und ihren Nebenflüssen. Die Region teilt sich in vier Bereich auf, wobei die nördliche Rhône und die südliche Rhône am bedeutendsten sind. Die südliche Rhône unterscheidet sich komplett von ihrem nördlichen Nachbarn. Die Landschaft wirkt ausgesprochen mediterran und ist deutlich flacher. Hier sind die meisten Weine verschnitte. Die Anbaugebiete liegen rund um die Stadt Orange. Grenache ist die meist angepflanzte rote Sorte. Syrah wird vermehrt angepflanzt, um den Rotweinen mehr Langlebigkeit zu verleihen. Im weiteren sind Carignan, Cinsault, Mourvèdre und einige Lokalreben verbreitet. Gigondas und Châteauneuf-du-Pape sind die bedeutendste Appellation Controlée der südlichen Rhône. Châteauneuf-du-Pape-Weine sind volle, würzige Gewächse (nur 3% der Châteauneuf-du-Pape werden als Weisswein abgefüllt) und dürfen aus bis zu 13 verschiedenen Traubensorte (Grenache, Syrah, Mourvèdre, Cinsault, Cunoise, Muscardin, Vaccarèse, Terret, Clairette, Rousanne, Bourboulenc, Picpoul und Picardan) verschnitten werden. Nur einzelne Produzenten verwenden jedoch sämtliche Traubensorten. In der Appellation Châteauneuf-du-Pape unterscheidet man grundsätzlich drei Böden. Die feinen Sandböden, groben Kalksteine und die grossen Runden Steine Galets.
  • Roussillon
    Die Region Roussillon ist mit durchschnittlich 325 Sonnentagen die sonnenreichste Region Frankreichs. Häufige Winde im Sommer begünstigen das trocknen der Trauben zusätzlich. Das Anbaugebiet liegt im Osten des Départements Pyrénées-Orientales und wird durch das Massif Albères zu Spanien, den 2784 Meter hohen Mont Canigou Richtung Westen und vom Corbières Richtung Norden abgegrenzt. Kulturell wie geografisch besitzt die Region eine eigene Identität. Der geschichtliche Einfluss der Spanier ist nach wie vor spürbar. Die Bewohner der Region sind auch noch heute stark mit Katalonien verbunden. Die Trockenheit geplagten Hügel und Täler lassen ausser Oliven und Rebbau kaum Landwirtschaftliche Nutzpflanzen wachsen. Durch den Druck der Pyrenäen habend sich Gesteinsschichten vertikal aufgestellt. Dies führt zu einer einzigartigen Bodenvielfallt aus Kalkstein, Mergel und Schiefer, auf kleinstem Raum. Wilde, karge und steile Hügel zeichnen eine alpine Landschaft. Die wichtigsten Rotweinrebsorten sind Grenache noir, Cinsault, Lladoner Pelut, Mourvèdre und Syrah. Für die trockenen Weissweine verwenden die Winzer im Roussillon die Sorten Grenache blanc, Grenache gris, Macabeu, Malvoisie du Roussillon, Marsanne, Roussanne und Vermentino. Seit einigen Jahren geniessen die Weine des Roussillon eine wahrhaft grosse Beachtung über die Landesgrenze hinaus. Die Weine Roussillons haben heute ein unverwechselbares Profil mit strahlender Kraft und frischer Finesse.
  • Deutschland
  • Österreich
    In Österreich wird auf rund 45’000 ha Rebbau betrieben. Die Weinbauregionen befinden sich in Niederösterreich, Burgenland, Steiermark und Wien. Der Weinbau ist in Österreich schon seit Jahrhunderten verwurzelt. So sind typische, eigenständige Rebsorten anzutreffen. Dort finden sie in Kombination mit idealen klimatischen und geologischen Gegebenheiten, beste Voraussetzungen für authentische, unverwechselbare Weine mit Charakter und Persönlichkeit. Die weissen Hauptsorten sind Grüner Veltliner, Welschriesling und Riesling. Für Qualitative Rotweine setzen die Winzer auf Zweigelt, Blaufränkisch und St-Laurent. In den vergangenen Jahrzehnten hat ein Qualitätsboom den Gewächsen Österreichs zur Weltspitze verholfen. Dies dank dem kompromisslosen Arbeiten einer jungen und motivierten Winzergeneration, welche es versteht, Tradition und Moderne perfekt zu vereinen und sich nur mit dem besten der Welt misst.
  • Italien
  • Schweiz
    Mit rund 15’000 Hektaren Rebfläche gehört die Schweiz zu den mengenmässig kleinen Weinbauländern. Die Reblagen zieren spektakulärste Orte im ganzen Alpenland. Der grösste Teil der Rebfläche liegt in der Suisse romande wo die beiden Sorten Chasselas und Pinot Noir vorherrschen. Das Wallis ist für seine unvergleichliche Sortenvielfalt von einer Vielzahl autochthoner Sorten bekannt. Doch auch in der Deutschschweiz und im Tessin wird qualitativer Weinbau betrieben. In der Deutschschweiz wird überwiegend Riesling-Sylvaner und Pinot Noir angepflanzt. Immer mehr „moderne Kreuzungen“ gesellen sich zum Sortenspiegel hinzu. Das Tessin ist für seine überragenden Merlots berühmt. Die Qualität der Schweizer Weine verzeichnet in den vergangenen Jahren einen Quantensprung. Schweizer Weinproduzenten treten selbstbewusst auf und sind auf Augenhöhe mit internationalen Gewächsen. Winzer tauschen sich untereinander aus und trieben sich gegenseitig zu Höchstleistungen an. Auch wenn die Exportzahlen des Schweizer Weins nicht hoch sind, werden helvetische Gewächse im Ausland wahrgenommen und es wird ihnen grosse Beachtung geschenkt. Herausragende Botschafter im Ausland sind unter anderem; kräftige Pinot Noirs aus der Bündner Herrschaft, authentische Humagne Rouge und Cornalins aus dem Wallis oder auch würzige Syrahs.
  • Bas-Armagnac
  • Livres
  • Cidre
  • LAGERRÄUMUNG
  • Die Schnäppchenecke
    Ja, und !! Ich profitiere davon 40 %
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  • Chartreuse
    Normal 0 false 21 false false false FR-CH X-NONE X-NONE /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Tableau Normal"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin-top:0cm; mso-para-margin-right:0cm; mso-para-margin-bottom:8.0pt; mso-para-margin-left:0cm; line-height:115%; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Aptos",sans-serif; mso-ascii-font-family:Aptos; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Aptos; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-font-kerning:1.0pt; mso-ligatures:standardcontextual; mso-fareast-language:EN-US;} Chartreuse – Die Kartäusermönche Die Chartreuse ist ein Likör, der von den Mönchen des Kartäuserordens hergestellt wird. Ihre Geschichte reicht bis ins Jahr 1605 zurück, als den Kartäusermönchen in Paris ein geheimnisvolles Manuskript mit einem Rezept auf Basis von 130 Pflanzen, Blüten, Rinden, Wurzeln und Gewürzen übergeben wurde. Nach mehr als einem Jahrhundert der Forschung und Entwicklung wurde das Rezept des Élixir Végétal de la Grande-Chartreuse schließlich im Jahr 1764 vollendet. Im 19. Jahrhundert entstanden daraus die beiden großen Chartreuse-Liköre, die wir heute kennen: die Chartreuse Verte und die Chartreuse Jaune , die ab 1840 vermarktet wurden. Ein geheimes Rezept Das besondere Merkmal der Chartreuse ist ihr geheim gehaltenes Rezept. 130 Pflanzen werden für ihre Herstellung verwendet, doch die vollständige Rezeptur bleibt streng geheim. Das Wissen wird innerhalb des Ordens weitergegeben, und nur sehr wenige Personen kennen die genaue Zusammensetzung. Die Pflanzen werden sorgfältig ausgewählt und anschließend nach einem komplexen Verfahren aus Infusion, Mazeration und Destillation verarbeitet. Diese Kombination verleiht der Chartreuse ihr außergewöhnlich komplexes und unverwechselbares Aromaprofil. Chartreuse Verte Die Chartreuse Verte ist die kräftigste und bekannteste Variante. Alkoholgehalt: 55 % vol. Sie besitzt ein sehr intensives und komplexes Aromaprofil, geprägt von: Frischen Kräutern und aromatischen Pflanzen Minze und Eukalyptus Gewürzen Lakritz Zitrusfrüchten Balsamischen und harzigen Noten Am Gaumen zeigt sie sich kraftvoll, frisch, kräuterbetont und ausgesprochen langanhaltend , mit einer bemerkenswerten Bitterkeit, die durch die Süße ausbalanciert wird. Sie kann pur und gut gekühlt genossen werden und ist zugleich eine unverzichtbare Referenz in der Welt der Cocktails . Chartreuse Jaune Die Chartreuse Jaune ist die mildere und zugänglichere Variante. Alkoholgehalt: 43 % vol. Sie präsentiert sich runder und feiner, mit Aromen von: Honig Blüten Zitrusfrüchten Milden Gewürzen Aromatischen Kräutern Kandierten Früchten Am Gaumen ist sie weicher, süßer und samtiger als die Verte, bewahrt jedoch die charakteristische pflanzliche Komplexität der Chartreuse. Die Chartreuse Jaune eignet sich besonders gut als Digestif . Chartreuse V.E.P. Die V.E.P. – Vieillissement Exceptionnellement Prolongé ist eine besonders rare und begehrte Variante. Sie wurde 1963 eingeführt und nach demselben Herstellungsverfahren wie die Chartreuse Verte und Jaune produziert. Ein Teil der Liköre wird anschließend ausgewählt und über mehrere Jahre in großen Holzfässern (Demi-Muids) weitergereift. Es gibt zwei Varianten: V.E.P. Verte – 54 % vol. V.E.P. Jaune – 42 % vol. Die lange Reifung verleiht den Likören zusätzliche Tiefe und Komplexität. Die pflanzlichen Noten werden harmonischer und runder, während sich Nuancen von Trockenfrüchten, Gewürzen, Honig, Bienenwachs, Harz und kandierten Früchten entwickeln. Das Finale ist außergewöhnlich lang. Die Flaschen sind nummeriert und werden nur in begrenzten Mengen produziert. Ein eng mit der Chartreuse verbundenes Kulturerbe Die Produktion findet heute in Aiguenoire , im Herzen des Chartreuse-Massivs, in einer 2018 eröffneten Destillerie statt. Sie hat den früheren Produktionsstandort in Voiron ersetzt. Die Caves de la Chartreuse in Voiron bleiben jedoch ein bedeutender Ort für die Geschichte und das kulturelle Erbe des Likörs. Ein Kultlikör Die Chartreuse ist heute gleichzeitig ein historischer Digestif , eine Referenz der Gastronomie und ein bedeutender Bestandteil der Cocktailkultur. Ihre außergewöhnliche pflanzliche Komplexität ermöglicht es, sie sowohl pur als auch in Kombination mit anderen Spirituosen zu genießen. Zusammenfassung Verte Jaune Alkoholgehalt 55 % 43 % Stil Kraftvoll, kräuterbetont, frisch Süß, floral, würzig Nase Pflanzen, Minze, Harz, Gewürze Blüten, Honig, Zitrusfrüchte, Gewürze Gaumen Intensiv, komplex, sehr langanhaltend Rund, samtig, weicher Finale Lang, frisch, pflanzlich Lang, süß, würzig Servierweise Gekühlt / Digestif Gekühlt / Digestif Cocktails ⭐⭐⭐⭐⭐ ⭐⭐⭐⭐ In einem Satz Die Chartreuse ist ein weltweit einzigartiger Likör, der aus dem jahrhundertealten Wissen der Kartäusermönche hervorgegangen ist und dessen aromatischer Reichtum auf einer geheimnisvollen Kombination aus 130 Pflanzen und einer jahrhundertealten Tradition beruht.    
  • Rosé
  • Bandol

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