In Österreich wird auf rund 45’000 ha Rebbau betrieben. Die Weinbauregionen befinden sich in Niederösterreich, Burgenland, Steiermark und Wien. Der Weinbau ist in Österreich schon seit Jahrhunderten verwurzelt. So sind typische, eigenständige Rebsorten anzutreffen. Dort finden sie in Kombination mit idealen klimatischen und geologischen Gegebenh...

In Österreich wird auf rund 45’000 ha Rebbau betrieben. Die Weinbauregionen befinden sich in Niederösterreich, Burgenland, Steiermark und Wien. Der Weinbau ist in Österreich schon seit Jahrhunderten verwurzelt. So sind typische, eigenständige Rebsorten anzutreffen. Dort finden sie in Kombination mit idealen klimatischen und geologischen Gegebenheiten, beste Voraussetzungen für authentische, unverwechselbare Weine mit Charakter und Persönlichkeit. Die weissen Hauptsorten sind Grüner Veltliner, Welschriesling und Riesling. Für Qualitative Rotweine setzen die Winzer auf Zweigelt, Blaufränkisch und St-Laurent. In den vergangenen Jahrzehnten hat ein Qualitätsboom den Gewächsen Österreichs zur Weltspitze verholfen. Dies dank dem kompromisslosen Arbeiten einer jungen und motivierten Winzergeneration, welche es versteht, Tradition und Moderne perfekt zu vereinen und sich nur mit dem besten der Welt misst.

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Utiger

Die Liebe zum Genuss und Wein wurde Markus Utiger schon in die Wiege gelegt. Aufgewachsen mitten im Rebberg im beschaulichen Zurzibiet im Kanton Aargau, der Vater ein leidenschaftlicher Weinliebhaber und die Mutter eine begnadete Köchin – die Voraussetzungen könnten ja gar nicht besser sein. Nach einer soliden Ausbildung in der Gastronomie mit den Abschlüssen als Koch und als Servicefachangestellter, bekam Markus Utiger mit sehr jungen 23 Jahren die Stelle als Sommelier im neu eröffneten Designhotel Greulich in Zürich. Die berufliche Karriere setzte er beim Schweizer Rückversicherer SwissRe fort, wo er die Möglichkeit hatte, sich berufsbegleitend zum Weinakademiker ausbilden zu lassen. Während dieser Zeit, die er vorwiegend in Rust am Neusiedlersee verbrachte, lernte er die Österreicher Weine und deren Macher kennen und schätzen. Im Jahr 2008 konnte Markus Utiger, als bester seines Jahrgangs, das begehrte Weinakademiker-Diplom entgegennehmen und war mit seinen damals 28 Jahren, der jüngste Weinakademiker der Schweiz. René Pöckl, der wahrscheinlich renommierteste Rotweinproduzent in Österreich, hat den jungen Weinakademiker Markus Utiger im Jahr 2007 motiviert, einen eigenen Wein zu keltern. Die beiden jungen Weinliebhaber waren sich einig, das Projekt gemeinsam zu lancieren. Das Ziel war von Anfang an klar: sie wollten den besten Blaufränkisch im Land produzieren. Das braucht Kompromisslosigkeit im Anbau und bei der Kelterung und manchmal auch etwas Mut. Das Experiment ist geglückt, bereits der 2009er überraschte bei einer Blinddegustation mit den berühmtesten und angesagtesten Blaufränkisch. Der Utiger Rappbühl Blaufränkisch wurde von den Degustatoren auf den 1.Platz gehievt. Die Lage Rappbühl liegt in Mönchhof unweit des regulierenden Neusiedlersee. Der Ertrag ist zugunsten der Qualität minimal, aber das ist so gewollt. Der Wein ist sehr elegant und leichtfüssig, aber trotzdem mit viel Kraft und Länge ausgestattet, was sich mit dem fruchtig anhaltenden Finish zeigt.

Fruchtsaft

Edition Sommelier

Mit der "Edition Sommelier" gehen wir am Obsthof Retter neue Wege. Unser Ziel sind die weldweit besten Wild- und Urwaldlagen mit ihren einzigartig hochwertigen Wildbeeren und Wildfrüchten.

Von der Ernte bis zur Saftung werden diese Wild-Raritäten mit unserem Manufaktur-Verfahren schonend verarbeitet und achtsam auf die Flaschen gezogen.

Aufgrund ihrer vielschichtigen Struktur benötigen diese Wild-Direktsäfte allerdings ganz besondere Lagerbedingungen. Nur die Reifung bei konstanten Temperaturen ermöglicht einen natürlichen Fruchtsäureabbau. Unsere von Natur aus limitierten Jahrgangsabfüllungen ruhen deshalb bis zur optimalen Trinkreife hinter den dicken Mauern des Pöllauer Schlosskellers.

Am Ende des Weges freuen sich bewusste Feinschmecker auf neue Geschmackserlebnisse. Und dann sind auch wir angekommen.