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Languedoc
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Domaine de l'Hortus
In diesem wunderschönen Tal, am Fuss der zwei Felswände - dem Pic Saint Loup und dem Mont de l'Hortus - befindet sich das Familienweingut Domaine de l'Hortus. Jean Orliac gehörte zu den Pionieren für hochstehenden und verantwortungsbewussten Weinbau in Südfrankreich. Neben der hohen Qualität der Weine glänzen die Gewächse mit viel Finesse. Eine hohe Konstanz von Jahr zu Jahr unterstreicht das Niveau zusätzlich. Jean Orliac produziert Weine, welche rund um den Globus eine hohe Nachfrage geniessen. Aus Chardonnay, Viognier, Rousanne und Sauvignon Blanc keltert er Weissweine. Für Rosé- und Rotweine pflegt er Syrah, Mourvèdre und Grenache. Die Rebflächen liegen an der Südflanke des Kalk-Bergrückens des Pic Saint Loup. Die Böden sind durch die Erosion der Felsen stark vom Kalk geprägt. -
Domaine Clos Maïa
Géraldine Laval Biodynamie Die sympathische Géraldine Laval pflegt das kleine Weingut Clos Maïa in der Ortschaft La Vacquerie auf dem Plateau „Terrasses du Larzac. Das schmucke Dörfchen La Vacquerie befindet sich ungefähr eine Autostunde nordwestlich von Montpellier auf rund 650 Meter über Meer. Eine karge Landschaft mit grossen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht fördert die Aromabildung in den Trauben. Géraldine ist weinbegeistert und hat u.a. bei Olivier Leflaive im Burgund, Jean-Louis Chaves im Rhônetal und bei Olivier Jullien im Languedoc gearbeitet. Ihre Weine entzücken mit ihrer Frische und Dichte, welche die Charakteristik der Gegend rund um La Vacquerie repräsentiert. In einem ausgedienten Roquefort-Keller vinifiziert sie ihre Gewächse mit dem Minimum an Technik. Mit einer ungeschminkten, brillanten Natürlichkeit zählen die Weine von Clos Maïa zu den besten dieser Gegend. Leider sind die Mengen dieser Gewächse jeweils sehr klein. -
Clos Marie - Bio
So wie Gérard Gauby die Qualität und Weinstilistik des Roussillons neu definierte, so taten es Françoise Julien und Christophe Peyrus mit ihren Weine der Domaine Clos Marie im Languedoc. Im Jahr 1995 begann die Erfolgsgeschichte von Domaine Clos Marie am mythischen Bergrücken Pic Saint Loup. Die Quintessence des Bio-Dynamischen Weinbau, gepaart mit der Suche der unverfälschten Mineralität und Kraft des Languedocs spiegelt sich in den herrlich, frischen Weinen von Françoise Julien und Christophe Peyrus. Die seidigen Weine gehören für Kenner zu den besten in ganz Languedoc. Die Weine von Clos Marie zieren die Weinkarten der besten Köche in ganz Frankreich. Mit ihrer - nie plumpen - Kraft sind sie die vorzügliche Begleitung hochwertiger Kochkunst. Mit dem, für den Süden moderaten Alkohol von 13% Vol, schwindet auch bei einem satten Körper die Trinkfreude nie. Die Gewächse von Clos Marie sind anders als all die Weine aus dem Languedoc. Die entzückende, schwebende Eleganz, die kühle Finesse und die tiefgründige Komplexität sind offensichtlich. Ergänzt werden diese Faktoren durch eine aussergewöhnliche Frische und einer salzigen Mineralität, was zusammen in einer unbeschreiblichen Harmonie ausklingt. Die Weine: Die weiße Nase erinnert an Heu, aromatische Kräuter mit einem Hauch von Butter. Der komplexe Gaumen bietet eine lebendige Sensation, die den Wein von Anfang bis Ende begleitet; Volumen mit einem würzigen Abgang. Gourmet Grenache, gekrönt mit Syrah und Cinsault, Olivette ist eine sichere Wette mit einem sehr feinen Tanninkorn. Simon ist immer noch fest und eine der Referenzen von Pic Saint-Loup, die an Brombeersträucher und Wildpfeffer erinnert: Er erfreut mit einer sehr schönen Länge süßer Gewürze. Fertig ab 2021. -
Mas Haut Buis
Olivier Jeantet Biodynamie Das Weingut liegt auf 650 Meter über dem Meeresspiegel, mitten im UNESCO Weltkulturerbe, in der Vacquerie im Herzen des Larzac. Seit 1999 führt der leidenschaftliche Winzer Olivier Jeantet das Weingut. Jeantet gehörte zu den ersten überhaupt, welche das Potential für den Rebbau in dieser Gegend wiederentdeckt haben. Seine Weine gehören mit einer frischen Brillanz und der Langlebigkeit zur Qualitätsspitze dieser wunderschönen Region. Rebparzellen, Oliven- und Mandelbäume wechseln sich ab und zeichnen eine wohltuende Landschaft. Ein Dutzend Grundstücke summieren sich zu rund 11ha Rebfläche. Grenache, Carignan, Syrah sowie Roussanne und Chardonnay ergänzen sich zu den jeweiligen Assemblagen. Die Rebarbeiten erfolgen nach Biodynamischen-Richtlinien. Somit kann die Natur und Authentizität in ihrer ganzen Vollkommenheit erhalten bleiben. -
Roc d'Anglade
Martine & Rémy Pédréno Biodynamie Rémy Pédréno, Winzer im Languedoc bei Nîmes hat sich in kürzester Zeit zur Elite der Region hochgearbeitet. Im Jahr 1999 verlor Rémy Pédréno die Lust an seiner Arbeit als Informatik-Ingenieur. Der Weinliebhaber setzte alles auf eine Karte und folgte seiner Passion, dem Wein. Mit etlichen Besuchen bei den besten Winzern Frankreichs sammelte er Wissen und Begeisterung. Heute pflegt Rémy Pédréno rund 10 ha Reben auf den besten Parzellen der Region in der Nähe Nîmes. Um die Trauben vor zu viel Hitze zu schützen, sind viele Parzellen nach Nord und Ost ausgerichtet. So verwundert es nicht, dass die Weine von Roc d’Anglade mit unvorstellbarer Frische, tiefgründiger Textur und seidigem Gerbstoff überzeugen. Die Abfüllungen von Rémy Pédréno zählen zu den grössten im Languedoc. Der Rote Roc d’Anglade aus Grenache, Carignan, Mourvèdre und Syrah ist ein Gegenentwurf zu den so oft überladenen und uniformen Languedoc-Weinen. Der Weisse Roc d’Anglade aus Chenin Blanc und Chardonnay ist ein höchst mineralischer, frischer Wein mit einem unwiderstehlichen Charakter. Es ist jedes Jahr auf’s Neue ein Ereignis, wenn Remy Pedreno seine Allokationen versendet. Seine Weine haben längst einen Kult-Status erreicht, sind rar und begehrt und innerhalb kurzer Zeit sind sie ausverkauft. Auch seine aktuellen Weine sind wieder von genialer Qualität. Die Weine von den einzigartigen Böden in Langlade, wo unter der leichten Humusauflage der blanke Kalkstein lauert, sind stilistische Unikate voller Charakter und Komplexität Der lachende Stern des Südens. Remy Pédréno ist ein sympathisch genialer Winzer. Nicht erst seit seinem grandiosen 1999 er Rouge ist er in der Weinwelt in aller Munde. Seine Weine sind alles stilistische Unikate, eigenständige Meisterwerke voller Charakter, Anspruch und Komplexität. So individuell wie seine Weine ist auch sein Werdegang. Der schon immer begeisterte Weinliebhaber war in seinem früheren Leben Kommunikationsingeneur. Irgendwann verlor er allerdings die Lust an diesem stressigen Beruf. Er pachtete eine Parzelle Syrah in der Nähe von St. Gilles in der Camargue und vinifizierte den »Clos de la Belle«, einen grandios kühlen Syrah, der leider immer ausverkauft war, was dem Wein in kürzester Zeit zu Kult-Status verhalf. Der nächste Schritt war schnell gemacht. Remy kaufte mit dem Instinkt für großes Terroir in der Nähe von Nîmes im kleinen Örtchen Langlade ein paar Hektar Weinberge. Unter der ersten Bodenschicht von nur einem knappen halben Meter lauer der blanke Stein: die Grundlage für große, mineralische Weine. »Der Schlüssel zum Erfolg ist die fleißige, ja fanatische Weinbergsarbeit«, sagt Remy schmunzelnd. Diese Arbeit ist später durch nichts anderes zu ersetzen. Die zwangsläufige Umstellung auf biodynamischen Weinbau sowie das Errichten einer modernen zweckmäßigen Kellerei war eine weitere konsequente Maßnahme zur Qualitätssicherung. Heute ist Remy mit seinen Weinen fester Bestandteil der großen Weinkarten Europas. Regelmäßig erreichen seine Weine Höchstbewertungen. Nicht umsonst gehört er seit Jahren zu den beliebtesten Winzern in unserem Programm. ROC D'ANGLADE ** Le Guide des meilleurs vins de France 2021 Rémy Pédréno ist ein anspruchsvoller, idealistischer Winzer, der rund um das Dorf Langlade 9 Hektar Rebfläche anbaut. Dieser funkelnd aussehende Nîmois schuf 1999 dieses Anwesen, das in 20 Jahren zu einem der besten in der Region geworden ist. Der Stil ist originell und tendiert zur Suche nach Frische und Eleganz. Alle Cuvées sind einen Umweg wert und erregen beim Amateur Emotionen. Die Weine gehen ohne zu schwanken durch die Zeit und enthüllen feine und komplexe Weine. Die blitzschnelle Alterung hat die Qualität der Weine verbessert und der Weinberg bleibt einwandfrei. Es ist nur natürlich, dass diese Domäne den zweiten Stern erreicht. -
Domaine Avéla
Die Domaine Avéla liegt auf den Anhöhen von Creissan und Quarante, kleinen typischen Dörfern, vor den Toren des Naturparks Haut Languedoc und besitzt einen der kleinsten Weinberge der Region von 4 ha. Franck Avéla, der seit vielen Jahren eine Leidenschaft für Önologie hegt, verwirklichte seinen Traum, als er 2002 das Weingut gründete. Bei der Auswahl der Parzellen legte er Wert auf authentische Rebsorten der Region und natürlich auf alte Weinstöcke. Was bei Avéla an erster Stelle steht, ist vor allem der Wein mit einer Philosophie, die sich auf das Terroir, die aromatische Umgebung der Garrigue, einen traditionellen Anbau im Respekt vor der Natur, den alten Carignan und den alten Cinsault konzentriert, die heute fast unauffindbar sind. Ideal inmitten der Garrigue ausgerichtet, profitiert er von einem ton- und kalkhaltigen Boden und einer außergewöhnlichen aromatischen Umgebung. Die Weinreben werden auf traditionelle Weise mit Anspruch und Strenge angebaut. Der späte, sehr strenge Rebschnitt, ergänzt durch gezielte grüne Weinlese, ermöglicht kleine Erträge um 15 hl/ha, die eine optimale Qualität garantieren. Intensive Grünarbeiten: werden von Hand in mehreren Durchgängen durchgeführt. Die Behandlungen (biologischer Anbau) werden sehr präzise mit dem Rückenzerstäuber durchgeführt, um die Menge des verwendeten Produkts zu reduzieren. Keine chemische Unkrautbekämpfung. Da ich keine Herbizide verwende, habe ich mich dafür entschieden, das Gras zu schneiden, was von Fachleuten als "kontrollierte natürliche Begrünung" bezeichnet wird. Das Gras hält die Erde während Regenfällen und Gewittern an Ort und Stelle, es wird mit den Reben konkurrieren. Diese Konkurrenz zwingt die Wurzeln der Reben, tiefer in den Boden zu tauchen, was einen besseren Ausdruck unserer Terroirs begünstigen wird. Schließlich schützt das Gras das mikrobiologische Leben des Bodens. Die manuelle Weinlese mit einer ersten Sortierung in den Weinbergen erfolgt nur in den kühlen Morgenstunden. Die frischen Trauben werden behutsam in kleine Kisten verpackt und dann schnell in den Weinkeller gebracht. Das späte Datum der Weinlese ermöglicht es, Trauben mit der Quintessenz ihrer phenolischen Reife zu erhalten und gleichzeitig die Frische der Frucht zu bewahren. Der halb unterirdische Weinkeller, dessen Steinbau aus dem Jahr 1880 stammt, befindet sich im Herzen des alten Dorfes. Die Arbeit im Weinkeller erfolgt mit Fingerspitzengefühl und Leidenschaft unter Wahrung der Traditionen. Die zweite Sortierung der Trauben erfolgt von Hand, Kistchen für Kistchen. Die Trauben werden zu 100 % entrappt. Das Mahlen erfolgt nach alter Tradition. Jede Parzelle wird zu einer Mikro-Cuvée vinifiziert. Die Maischegärung auf der Haut (ohne Hefezusatz) ist lang, mit mindestens zwei täglichen sanften Unterstreichungen. Die manuelle Pressung erfolgt in einer vertikalen Ratschenpresse mit Eichenholzkäfig. Der 24-monatige Ausbau auf der Hefe erfolgt in Fässern aus französischer Eiche (Seguin-Moreau), die wöchentlich mit Wasser gefüllt werden. Die Abfüllung des ungefilterten und praktisch schwefelfreien Weins (fast die Hälfte der für Bio zugelassenen Dosen) erfolgt im Weinkeller durch uns selbst. -
Domaine de la Grange des Pères
La Grange des Pères ist ein Weingut im Gassac-Tal in der Gemeinde Aniane im Departement Hérault. Seine Weine sind als IGP „Vins de Pays de l'Hérault“ klassifiziert, da der Rebsortensatz des Weinguts Sorten umfasst, die nicht zu den in den Appellationen Coteaux-du-Languedoc und Terrasses-du-Larzac zugelassenen Sorten gehören.
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Vin de Pays de l'Hérault IGP